Norbert Stein
PATA GENERATORS


Bild des Ensembles Pata, Horns & Drums

Norbert Stein - Tenorsaxophon
Michael Heupel - Flöten
Nicolao Valiensi - Euphonium
Joscha Oetz - Kontrabass
Christoph Haberer - Schlagzeug, Wavedrum

Zur aktuellen CD:

„Norbert Stein schafft es mit PATA GENERATORS die Strömungen zeitgenössischer Musik mit der klassischen Schönheit der Musiktraditionen zu einem farbenprächtigen Bild der Moderne zu verschmelzen … In neuen Patakompositionen werden Räume für die Kunst der Improvisation geöffnet, in denen sich die Virtuosität der Musiker entfalten kann … Die Musiker schöpfen aus langjähriger Erfahrung in europäischer Musik, aus vielfältigen Konzertreisen in alle Kontinente dieser Erde und intensiven Begegnungen mit fremden Musikkulturen."

"Silent Sitting Bulls" (Pata 20)

Silent Sitting Bulls - Nondual Action - Paradise Lost - This is You - Quantum Mechanics - Schleuderhonig - Miao & Chiao - Hapana Lakini

CD cover

Pressestimmen:

Reminiszensen an weltoffene Rhythmen und Tänze

Das neue Quartett entfaltet einen ungewöhnlichen, sehr schönen Klangfächer … es schleudert die Imagination so honigsüß, so melodienselig, dass man seufzend sich des verlorenen Paradieses erinnert …

Rigobert Dittmann, Bad Alchemy

Grenzübergreifende Reise mit Überraschungen

Die Stücke spannen den Bogen von Jahrmarkt und Street Parade voller Witz zum Club hör-erfahrener Genießer.

Werner Stiefele, stereoplay

Eine vielschichtige und vor allem unterhaltsame Melange aus Avantgarde und Tradition

Ob nun freitonal oder in klassischer Harmonie, archaisch oder kunstvoll, immer ist die Musik berstend lustvoll und erfüllt von abgründigem Humor.

Klaus Mümpfer, Jazzpages.com

Wesentliches, Elementares und Bewegendes

Stilistisch irgendwo im Grenzbereich zwischen Jazz, World Music und Neuer Musik angesiedelt, verweben die vier Protagonisten von PATA, HORNS & DRUMS ihre Stimmen in ausgeklügelten Riffs, kurzen Kollektivimprovisationen und archaisch anmutenden Melodien. "Silent Sitting Bulls" ist voller überraschender Wendungen …

Martin Schuster, Concerto

Ein individuelles Statement von großer Kraft

Die klanglich weit voneinander entfernten Bläser gehen eine faszinierende Melange ein … Hinzu kommen die kantigen Kompositionen des Bandleaders, die zwischen zirzensischen Fanfaren, afrikanischer Verspieltheit und Anklängen an Weltmusik- und Jazz-Traditionen viel Raum für die freie Entfaltung der Mitwirkenden lassen.

Rolf Thomas, Jazzthing

Neues und Erregendes

Die vier Musiker … bewegen sich mit großer Selbstverständlichkeit und Identität in den Möglichkeiten, die der freie Umgang mit Musiktraditionen und Musiksprachen heute bietet.

sonic

Kurzweilig

Die Zeichen stehen auf Blasmusik, und in der Tat gibt es unverhohlene Anleihen bei Zirkus, Kirmes und Brass Bands. Der Klang von Flöte, Tenorsaxophon, Euphonium in diesem Pata-Quartett ist jedoch so heterogen, die Einzelstimmen so selbstständig, dass eher von Kammermusik für Bläser die Rede sein sollte.

Berthold Klostermann, Fono Forum

Lichtgestalten und Freigänger

Traditionspflege im Bewusstsein der Moderne, Kreuzung von zarten Dissonanzen im freien Zusammenspiel, ab und an ein gewaltiger Brückenschlag zwischen Duke Ellington und Charles Ives.

Martin Wolterdorf, Kölner Stadtanzeiger

Die Inspiration des Exotischen und seiner Verzweigungen

Saxophonist Norbert Stein ist ein Kulturgänger zwischen Völkern, deren Musik und Lebenshaltung. Sein neues Quartett schöpft wieder einmal die Improvisationsmöglichkeiten aus …

Klaus Hübner, Westzeit

Eine Konzertreise in Länder der Erde beginnt

Mit der neuen CD schafft Norbert Stein mit seinem Quartett Pata, Horns & Drums neue Grenzen in der Musik. Wobei die Musiktraditionen zu einem farbenprächtigen Bild der Moderne werden …

Joachim Holzt-Edelhagen, Die digitale Jazz-Zeitung

In dieser Musik ist jederzeit genug möglich

Wärme ist eine Qualität des Klangs, nicht der gespielten Noten, und auf dem Album „Silent Sitting Bulls“ von Norbert Steins Quartett Pata Horns & Drums lassen sich die Wärmequellen gut orten: Es sind die vier Musiker selbst, die Intensität und spezifische Farbigkeit ihrer Intonation und Artikulation.

Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau

Imaginäre Musik? Ja, bitte!

Die Kraft der Imagination in Steins Musik dokumentiert sich auch in seiner Herangehensweise an eine zeitgemäße musikalische Sprache … Wenn sich darin eine imaginäre Musik entwickeln kann, dann kann die Quintessenz nur lauten: Ja, bitte, mehr davon.

Klaus Hübner, Jazzthetik

Heilsamer Jazz, der keine Grenzen kennt

Die … Geschichten werden luftig und leichtfüßig erzählt. Rührselige, mitunter triefende Melodien werden ausgeschlachtet und auf ihren bittersüßen Kern zurückgeführt. Die drei Bläser machen mit dem Schlagzeuger gemeinsame Sache und öffnen neue Räume. Das ist heilsamer Jazz, der keine Grenzen kennt. Er vereinnahmt den Hörer, ohne ihn zu gängeln.

Reiner Kobe, Jazz´n´More

Ein aufregender Kosmos

Es ist - wieder - ein aufregender Kosmos, eine Wanderung, die ständig Verblüffendes bereithält … Extreme Herausforderung für Ohr und Empfinden und schmeichlerisches Wiegen in der malerisch schönen Hängematte musikalischer Traditionen in einem. Ein echter Stein!

Michael Scheiner, Jazzzeitung

Spannende Musik, die in ihrer direkten Wirkung nie nachlässt

In der transparent-polyphonen Quartettbesetzung mit Tenorsaxofon, Flöte, Euphonium und Schlagzeug entwickeln Norbert Stein, Michael Heupel, Nicolao Valiensi und Christoph Haberer ein kreatives Wechselspiel aus Intuition und rhythmischer Intensität, das beim Zuhören zuweilen Spaß und Verblüffung hervorruft, zuweilen aber auch Nachdenklichkeit bereitet.

Wolfgang M. Seemann, Passauer Neue Presse

Voller Spielwitz

Jede Menge Spaß kann man auch mit Norbert Stein´s "Silent Sitting Bulls" haben. Der Tenorsaxophonist lotet zusammen mit Michael Heupel (Flöten), Nicolao Valiensi (Euphonium) und Christoph Haberer (Drums) das Spannungsfeld von mikrotonaler Komposition und freier Improvisation voller Spielwitz detailreich aus, und dabei sprengen die Musiker amüsant so manche Grenze.

Sven Thielmann, hifi & records

Ein eingespieltes Team, die vier Patas

Die Musik ist immer in Bewegung, führt immer weiter in mitsingbaren Melodien, überlässt den einzelnen Musikern aber auch ständig, sich selbst zu entfalten, die eigenen Ideen zu entwickeln, die voller Kreativität, Virtuosität und oft großer Emotionalität sind … Ein genialer Gang zwischen populären Melodien, streng swingenden wie unterbrochenen Rhythmen, Elementen der Zeitgenössischen Musik und des Jazz. Immerhin ein ganz besonderer Weg, dem Hörer aktueller Musik auf den Weg zu helfen.

Hans-Jürgen von Osterhausen, Jazzpodium

Kontakt: mail iconmail@patamusic.de

PATA MUSIC  Phone +49-221-205 303 91
Humboldtstr. 26   50676 Köln   Deutschland